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Autor Kommentar
Marianne eMail an Marianne schicken
Eintrag 74 vom 28.04.2011, 18:23
IM WALD!

Hörst du wie die Quellen rauschen -
möchte ihren Liedern lauschen,
die sie singen unterm Wind.

Möchte radeln zu den Seen,
hin, wo die Libellen stehen
unbeweglich vor dem Licht!

Mochte gar nicht sie als Kind,
wendete mich ab, geschwind,
fand sie feindlich und bedrohlich.

G'spenstisch, unberechenbar
stellten sie sich für mich dar,
wenn fast stehend sie verharrten -

Sah sie nun schon lang nicht mehr?
s?ist ja manche Jahre her -
war nicht mehr am stillen See-

Rosenblumen auf dem Teich-
weißrot-spitz, Rosetten gleich,
zwischen breiten, flachen Blättern!

Fröschlein will ein Blatt erklettern,
hüpft ein Stücklein, schnappt ein Mücklein,
quakt und springt zum nächsten Blatt.

?S ist das Fröschchen Nimmersatt.


© Marykathrein


sendet Dir, liebe Gerlinde gute Wünsche für ein weiters frohes Schaffen.

Immer wieder gerne bei Dir

Marianne
Marianne eMail an Marianne schicken
Eintrag 73 vom 26.04.2011, 06:29
In seinem kleinen Träumeland
dort lebt ein altes Weiblein.

Obwohl es schon ein wenig nun gebeugt,
schaut es in noch in jeder Nacht
hinauf in den Himmel zu den Sternen, die es so liebt.

Eines Nachts wünschte es sich hinaus in einen großen Garten mit vielen alten Bäumen und einem kleinen, rundlichen See.
Dort setzte es sich, in wärmende Decken gehüllt,
auf eine Bank und wünschte sich,
den Sternen näher zu sein.

Als es so dort so ganz alleine war und träumte,
flog ein kleiner bunter Vogel zum ihm herab, setzte sich auf die Lehne der Bank und begann zu singen.

Ganz still war es, und nur stille unhörbare Melodien erfüllten das vom Mond beschienene Dunkel,
und sogar der Wind schien zu lauschen,
denn man hörte ihn nicht mehr.

Plötzlich begannen alle Blättchen zu glänzen,
die Glühwürmchen zu tanzen, und eine einzelne kleine Wolke erhielt einen glänzenden Rand, während sie langsam unter den Sternen dahin zog.

Eine wundersame Harmonie erfüllte die alte Frau, und sie spürte wieder eines dieser kleinen Momente des Glücks, von denen sie sich so gerne bezaubern ließ.

Lange noch saß die Alte da, schaute in die Nacht
und bemerkte gar nicht, dass der kleine Vogel schon lange fort geflogen war, aber alles sang und klang in ihr.

Ein schönerTraum von Marykathrein.


Guten Morgen, liebe Gerlinde

und danke für Deine lieben Mailgrüße
Marykathrein eMail an Marykathrein schicken
Eintrag 72 vom 26.04.2011, 03:39
WAGE-ES-ZU-TRÄUMEN!

Geht es dir gut, geht es dir schlecht,
du machst es niemals allen recht.
Tu weiter deine kleine Pflicht,
und wage, bescheidene Träume zu träumen!

Weilst lang du in den Räumen
unaufhörlich - fließender Gedanken,
ruhe aus und sammle dich!

Wirf ab Enttäuschungsschmerzen!
Sie belastet nur die Herzen,
doch vergiss es nie,
dich in Hoffnungsträumen zu wiegen.
Du brauchst sie, um davonzufliegen,
ins Land der Sehnsucht, in ein bessres Land.

Träume davon und erwarte,
dort einmal anzukommen!


© Marianne



Nach allen Feiertagen wünsche ich Dir, liebe Gerlinde, einen guten Einstieg in den Alltag.
Janne eMail an Janne schicken
Eintrag 71 vom 23.04.2011, 18:22
Stiller Tag!

Du schenkst uns soviel Frieden,
ganz zarte Freuden, die so gern ich mag!

Und morgen feiern wir das schöne Fest,
das Fest des Neubeginns.

Es mag ein Fest des Trostes sein,
für alle, die das Leben lieben!

Seht die Natur, die lang im Schlafe lag,
hat sich so frisch erneut, dass es das Herz erfreut,
und fast nach jeder Nacht,
ein neues Blühen nun erwacht.

Schöner Frühling!
Was alles schenkst du uns!


© Marykathrein

Karsamstag 2011


Mit frohen Grüßen und guten Wünschen zu Dir, liebe Gerlinde,

Marianne,

die auch Dich gerne einmal im Sonnenblumenfeld erwarten und begrüßen würde.
Marykathrein eMail an Marykathrein schicken
Eintrag 70 vom 20.04.2011, 12:21
LEBEN!

Auch eine kleine Blume ist eine Blume,
ist nicht immer eine Königin,
so wie eine duftende Rose.

Die kleinen Blumen
sind wie die einfachen Menschen,
Menschen, wie du und ich.

Jedoch auch sie,
die oft unscheinbaren.
benötigen Erde und Sonne,
Mineralien und Wasser
und den erfrischenden Tau.

Und der einfachste Mensch
braucht das Herz eines Menschen,
und kann nach Enttäuschungen,
die das Leben für uns alle bereithält,
weder den Kopf in den Sand stecken,
noch einfach davonfliegen.

Es hieße,
die Ernsthaftigkeit des Lebens zu ignorieren.

Das Leben hält uns mit seiner Stärke fest,
und selbst dann,
wenn wir uns Schwingen wünschen,
um davon zu fliegen,
landen wir immer wieder
auf dem Boden der Wirklichkeit.

Und dort ist auch unser Platz,
den wir auszufüllen haben,
an dem wir unsere Aufgaben finden,
die unserem Leben ihren Sinn geben


© Marianne Reepen


Frohe Festtage wünsht Dir, liebe Gerlinde,

Marianne
Marianne eMail an Marianne schicken
Eintrag 69 vom 12.04.2011, 15:25
Helle Tupfer in der Wiese.

Da, wo die Magnolie steht,
Frühlingspracht nun schnell vergeht.
In der Wiese Frühlingsgrün,
weiße Träume still verblüh?n,

decken so ganz sachte zu,
frischer Gräser feine Spitzen
Rundum in den kleinen Beeten,
bunte Farbentupfer blitzen.

Da hocken alle kleinen Primeln,
wo bunte Mütterchen sich ducken,
um mit großen Blumenaugen,
still den Garten zu begucken!

In den dunkelgrünen Kissen,
sieht man Spitzen der Narzissen.
Neugierig schauen sie heraus -
schmücken Garten bald und Haus.

© Marykathrein
Marianne eMail an Marianne schicken
Eintrag 68 vom 05.04.2011, 16:59
Ein liebe Hallo zu Dir, liebe Gerlinde, in der Hoffnung, dass, wenn man momentan auch wenig von Dir hört und sieht - es Dir dennoch einigermaßen gut geht. Eben stellte ich fest, dass ich damls den Geburtstag nicht im Kalender vermerkt hatte, der sich um den 20. 4. herum, wieder einmal jährt. Es wäre ja doch gut, wenn ich ihn endlich vermerken würde :-)

Alles Gute und weiterhin frohes Schaffen, wünsche ich Dir, mit dem nachfolgendem Gedicht - herzlich, Marianne.





TROST DER NATUR.

Du Wunder du, du lieb` Natur,
tust mir so gut, du Trösterin,
und seh? ich dich auch nur von fern,
find? immer ich doch deine Spur,
und immer wieder such` ich dich!

Denk ich an dich, du alter Wald,
dann setzt ein stiller Zauber ein,
liegst du auch meilenweit von hier,
kann immer doch ich nah dir sein.

Du bist ein Stück zu Hause mir,
rauschst du so herrlich mir im Ohr.
Behutsam wird mein Wanderschritt,
beim frühlingsfrohen Vogelchor.

Und soviel Andacht wandert mit,
du lieber, frischer, grüner Wald,
ersehne dich, du dichter Hain,
du wunderschöner Aufenthalt.


© Marianne Reepen
Rene Scherer
Eintrag 67 vom 19.02.2011, 19:17
Liebe Gerlinde, vor Monaten hast Du mir gesagt, dass Du deine Homepage umgestalten möchtest. Ich meinte dazu, was möchtest Du denn daran ändern, deine Antwort war, Sie soll besser werden. Ich konnte damals deine Ideen nicht nachvollziehen, denn was sollte da besser werden ! Nun, Heute nachdem ich mich länger in deiner neu gestalteten Homepage aufgehalten habe, konnte ich deine damaligen Vorstellung, die mich Heute tief beeindruckt haben, in vollen Zügen genießen. Ich finde, dass jemand der nur für Gotteslohn sich solche Mühe macht, anderen Menschen Freude zu bereiten, schon was besonderes ist. Von ganzem herzen wünsche ich Dir liebe Gerlinde, für die Zukunft alles Gute, und weiterhin viel Freude und weitere Gedichte für Deine so gut gelungenen Homepage, dein Freund Rene.
lolipop eMail an lolipop schicken
Eintrag 66 vom 17.02.2011, 13:11
tolle seite! gefällt mir gut.
Rosika eMail an Rosika schicken
Eintrag 65 vom 02.02.2011, 22:54
Hallo liebe Gerlinde

Eis mu0 ich dir schreiben, bin hin und weg , es ist ein riesen vergnügen durch deine Hompage zu stöbern.
Es ist ein Genuß,man fängt an zu träumen und lebt mit den Gedichten.
Werde mich immer wieder auf deine Hompage einfinden, um neues zu finden....
wünsche dir weiterhin gutes gelingen, und das dein Schaffensdrag erhalten bleibt.

In aller Freundschaft
Roswitha
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