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Marianne eMail an Marianne schicken
Eintrag 34 vom 21.08.2009, 15:08
EIN WEITER WEG!

Der Weg,
der hoch über den Wolken
zu den Sternen führt,
ist beschwerlich und lang,
wenn deine Flügel erlahmen.

Es ist der weite Weg
zu den Unsichtbaren,
den gestrengen
und doch
so liebenswerten Wesen,
die uns manchmal nahe sind.

Wohnt es
über den Sternen,
das hellste Licht, das wir erahnen,
dessen Glut uns blendet,
und sind es die Engel,
die uns
vor seiner erhabenen Macht schützen,
damit wir nicht erblinden?

Sehr weit und lang ist der Weg,
der über den Sternen zum Licht führt.

Unendlich weit!

Utopien der Seelen?


© Marianne Reepen


Mit vielen lieben Grüßen zu Dir, liebe Gerlinde. wünsche ich Dir ein recht schönes und gutes Wochenende.


Deine Marianne
Marianne eMail an Marianne schicken
Eintrag 33 vom 14.07.2009, 11:36
LUFTBALLON...

Du liebster Luftballon in meiner Kinderhand,
wie warst du schön, so rund und wunderbar
und gar so kunterbunt!

Du süßer Kindertraum, schwebtest ganz leicht davon,
bis an den Himmelsthron,
und traurig war das kleine Herz-
Er kehrte ja nicht mehr zurück.-
Ein ausgeträumtes kleines Glück.

Du Wunderball an einer langen Schnur!
Ich tanzte gern mit dir, auf meiner Freiheitstour
und stieß und knuffte dich nach allen Seiten.

Im luft?gen Reigen warfst du feine Schattenspur,
und helle Jauchzer war'n froh Begleiten nur.

Doch was alles musstest du ertragen,
bis du dich bäumtest und mit Krach dir platz
der feine Gummikragen!

Dann lagst am Boden du, ein Glück, total zerfetzt-
und Kinderaugen so entsetzt,
hielt man in den Händen nur,
die ganz erschlaffte lange- dumme Schnur

Kein Wert, kein Kinderglück!
Nur riesengroßer Seelenschmerz
durchfuhr das kleine Kinderherz.

Wem ward dies bunte Glück nicht auch beschert-
dies zarte Kinderglück,
so lieb und auch so leidenswert,
denn immer war dies Glück, ja nur für kurze Zeit.


© Marianne Reepen
Marianne eMail an Marianne schicken
Eintrag 32 vom 04.07.2009, 18:47
Gedanken von G. Feil gefunden!

Ist es nicht seltsam, dass wir vom Glück glauben
wir hätten es verdient,
aber vom Unglück denken, es wäre nicht gerecht?

Ist es nicht seltsam,
dass Erfahrungen, die wir vergessen wollen,
uns am längsten in Erinnerung bleiben,
aber Momente, die wir festhalten möchten,
so schnell an Deutlichkeit verlieren?

Ist es nicht seltsam, dass wir darauf bestehen,
für eine Sache kämpfen zu dürfen,
es aber als lästig empfinden, um etwas kämpfen
zu müssen?

Ist es nicht seltsam, dass wir in guten Zeiten
so voller Optimismus sind,
in schlechten Zeiten uns aber jegliche Zuversicht fehlt?

Ist es nicht seltsam,
dass das Gegenteil von Liebe die Gleichgültigkeit ist,
das Gegenteil der Gleichgültigkeit aber auch der Hass sein kann?

Ist es nicht seltsam,
dass wir ein Leben lang das Glück in der Liebe suchen,
anstatt das Leben zu lieben und darin unser Glück zu finden?

Ist es nicht seltsam,
dass Freudentränen genauso schmecken,
wie die aus Schmerz und Kummer,
sie unserem Leben aber einen völlig
anderen Geschmack verleihen?

Ist es nicht seltsam,
dass wir es genießen, wenn wir alleine sein können,
aber daran verzweifeln, wenn wir alleine sein müssen?

Ist es nicht seltsam,
dass wir von angenehmen Dingen nie genug bekommen können,
aber beim Unangenehmen sofort die Grenze erreicht ist?

Ist es nicht seltsam,
dass ALLES gegeben zu haben immer noch zu wenig sein kann,
und NICHTS zu bekommen einem irgendwann zuviel wird?

Ist es nicht seltsam,
dass wir viele Dinge erst richtig sehen,
wenn wir unsere Augen verschließen
und manchmal ein dunkler Schatten
etwas erst ins rechte Licht rückt?

Ist es nicht seltsam,
dass man etwas finden kann,
ohne danach gesucht zu haben
und dass all diese Fragen eigentlich auch Antworten sind?

(G. Feil)

Nun kann der Sonntag kommen....

sende Grüße in den "hohen Norden!"


Deine Marianne
Roswitha eMail an Roswitha schicken
Eintrag 31 vom 24.05.2009, 10:44
Liebe Freundin Gerlinde

Nu wirds Zeit mich mal endlich zu verewigen bei dir..

Was icj hier seh ,du weißt es ja ....ist einmal schön fürwar.
Kann es dir nur mit Worten einse großen Dichters schreiben--- Eine Strophe aus dem Gedicht...
Freundestreue...von Joachim Ringelnatz

Wenn sich zwei so recht verstehn,
ihr Vertraun sich schenken
und,wohin sie auch immer gehn,
stets einander gedenken,


Einen schönen Sonntag wünscht dir
Roswitha
Marianne eMail an Marianne schicken
Eintrag 30 vom 21.05.2009, 14:40
NEUER TAG!

Wenn der neue Tag
sich am frühen Morgen so unendlich hoch auftut,
so, wie ein mächtiges Massiv,
meinst du dann manchmal auch,
seine Höhe nicht erreichen zu können?

Mir kommt er dann vor,
wie der allerhöchste Berg,
den ich zu bezwingen habe.

Dann fühle ich mich ganz klein,
so, wie ein winzige Blume
in der weiten, fernen Natur,
die dürstend ihr Köpfchen neigt,
und ich werde endlich demütig,
spüre, dass ich nicht mehr
wie eine goldgelbe Sonnenblume
sein kann, die strahlt und leuchtet.

Dann fühle ich mich wie ein winziges Körnlein,
das kein Vogel mehr erkennt
und deshalb auch nicht mehr zu mir kommt,
um mir sein helles Lied zu singen.

Aber dann nähern sich der Nachmittag
und der kühlende Abend,
und ich blicke zurück und sehe,
dass die kleine Blume sich wieder aufgerichtet hat
und etwas gewachsen scheint.

Wenn dann Abend da ist,
beginnt sie in der untergehenden Sonne zu leuchten.
und sie verbreitet ihren zarten Duft.

Dann weiß ich,
der Tag war doch nicht so schwer,
wie ein zu bezwingender Mont Everest.

Und ich habe etwas gelernt für morgen.

© Marianne Reepen



Grüßlis zu Dir, liebe Gerlinde.
Ich hoffe, Du hast einen schönen Tag.
Marianne eMail an Marianne schicken
Eintrag 29 vom 20.05.2009, 22:25
WOHLTUENDES!

Es ist so einfach,
sich der stillen Freude zu öffnen,
und wenn man ihr Geheimnis kennt,
lädt man sie gerne zu sich ein.

Manchmal dachte man,
sich Freude erobern zu müssen,
und erst später fand man heraus,
dass sie es gar nicht war,
die Freude, die man suchte.

Oft braucht es nur
ein kleines inneres Lächeln,
um sie zu sich einzuladen,
jene Freude, die so ganz still
und freundlich ist.

Solche Stunden
können zu einer Offenbarung
des Glücks werden,
und man möchte sie nicht mehr missen.


© Marianne Reepen


Dem lieben Geburtstags"kind"
noch ein kleiner Abschlussgruß!

Herzliche Abendgrüße zu Dir, liebe Gerlinde,

Deine Marianne
Anette Merkel eMail an Anette Merkel schicken
Eintrag 28 vom 20.05.2009, 10:11
alles Liebe zu deinem Geburtstag...

..................() () () ()
...................II II II II
.........@%@%@%@%@
......... {.........HAPPY........}
..........{......BIRTHDAY.....}
.....@%@%@%@%@%@
......{.................TO................}
......{...............YOU!..............}
..@%@%@%@%@%@%@

Ich wünsche dir 12 Monate Gesundheit,
52 Wochen Glück,
365 Tage ohne Stress,
8760Stunden Liebe,
524600 Minuten Frieden und
31536000 Sekunden Freud..
Alles Gute für Dich
Anette
Marianne eMail an Marianne schicken
Eintrag 27 vom 17.05.2009, 13:11
IRGENDWANN

kommt der Tag,
an dem du spürst,
dass man selbst
in Einsamkeiten
nicht völlig alleine ist,
begegnest du Menschen,
deren Pulsschlag du ahnen,
erspüren kannst.

Das sind die Tage,
die dich stark machen,
die dich hoffen lassen,
dass es in unserer Welt
noch Menschen gibt,
die mit dir weinen und lachen,
die bereit sind,
nur ein wenig Anteil zu nehmen
und deine kleiner werdenden
Träume mit dir zu teilen.

Sie haben immer noch
ein kleines Lächeln für dich,
kleine Freuden,
die auch ihnen
nur geschenkt werden.

Das sind die Menschen,
die bereit bleiben,
auch wenn sie selbst zu tragen haben,
ein Stück des Weges mit dir zu gehen.

Ihr Wesen gibt Kraft,
richtet dich auf und lässt dich spüren:
Ich bin da,
ich schenke dir die Blume der Hoffnung.


© Marianne Reepen



Dir, liebe Gerlinde alles Gute - mit den besten Wünschen für die kommende, nächste Zeit, in der Du mehr Mut brauchst als im laufenden Alltag.

Deine Marianne, die an Dich denkt.

DeineMarianne
Lilotte eMail an Lilotte schicken
Eintrag 26 vom 05.05.2009, 14:22
geschockt
Gerlinde, ich war heut bei Dir.
und schau verwundert drein
Dein Gästebuch nun Album ist
wie konnte das wohl sein?

Das Gästebuch ein Forum ist
für nette Worte und ein Lob.
Ich wünsche Dir, und hoffe sehr,
daß hier der Platz reicht für noch mehr.

&#9829; lich grüßt - Lilotte

geschockt



Kommentar vom 06.05.2009, 09:30:
Liebe Lilotte,

erst sag ich mal Danke für Deine Worte,
hier in meinem Gästebuch,
sind sie doch von dieser Sorte,
von der ich kriege nie genug.

Ich sage hier auch ohne Scheu:
Egal was ich hier lesen kann,
ich mich darüber riesig freu!
Egal ob nette Worte,Gedicht oder nen Roman.

Sagt es mir doch, dass meine Seiten,
so wünschte ich's mir, so sollt es sein,
Euch wirklich Freude tun bereiten
und das, finde ich nun wirklich fein.

Lieben Dank und sei herzlichst gegrüßt
Gerlinde



M.R. eMail an M.R. schicken
Eintrag 25 vom 01.05.2009, 16:15
Kommt!

Lasst uns unsre Hände fassen,
auf die hohen Berge gehen,
alles Leid im Tale lassen-
hoch auf fernem Gipfel stehen,
Himmels Weiten über sich.

Sehen wir die Sterne blinken,
wollen alle Schönheit trinken
und nach neuer stillen Nacht
warten auf der Sonne Pracht.

Wenn sie dann ihr Kommen kündet,
Herz mit Herzen sich verbindet-
voller Andacht dort zu schauen
und des Himmels Macht vertrauen.

Liebe Grüße zum 1. Mai

sendet Marianne

Kommt!

Lasst uns unsre Hände fassen,
Hetzte in der Tiefe lassen,
frei atmen und ganz satt uns sehen
und in großer Freiheit stehen,
runter in die Täler schauen-
weiter dort dem Leben trauen,
Himmelsluft auf Haut und Haar

ERD und ALL!

Wie wunderbar!


© Marianne Reepen
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